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Die Kelterei Rebenbruch:

Einer der finanziellen Unterstützer der ersten Expeditionen ist die Familie Rebenbruch. Wo diese Familie ursprünglich heimisch ist weiß niemand. Ihre Erfahrung im Bereich der Wein Herstellung ist unangefochten. Durch die Entdeckung des Eichkäfers war es die Familie Rebenbruch die das Potenzial des Käfers erkannte. Die aus den Anacareanischen Eichen gewonnenen Harze sind das Grundelement der Produkte aus der Kelterei. Am bekanntesten ist der Ancareanische Eichwein.

 

Produkte der Kelterei Rebenbruch

Ancareanischer Eichwein:

Das Hauptprodukt der Kelterei Rebenbruch ist der wohlschmeckende Ancareanische Eichwein. Vollmundig in seinem Geschmack, stellt dieser edle Tropfen alle anderen Weine in den Schatten. Je länger die Lagerzeit, umso so dunkler wird der Wein. Daher gibt es sowohl weißen, als auch roten Eichwein.

 

Ancareanischer EichweinAncareanischer Eichwein

 

Ancareanischer Eichharznektar:

Eine Alkohol freie Art, den Eichharzwein zu genießen. Fruchtiger und süßer als der Wein, aber in jeder Hinsicht ein Gaumenschmaus für jene die es etwas milder mögen. Auch hier wird mit Hilfe der längeren Lagerung die Farbe des Eichharznektars beeinflusst.

 

Ancareanischer Eichschnaps (noch in Planung):

Ein weiteres Produkt der Kelterei Rebenbruch soll in den nächsten Monaten auf den Markt kommen. Wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, soll es sich um einen hochprozentigen Eichschnaps handeln. Weiteres ist aber nicht bekannt.

 

Eichkäfer:

Dieser Käfer, der stark an das Aussehen eines Marienkäfers erinnert, ist der Grundstein für die Eichweinherstellung.

Der Käfer sondert beim anbohren der auf Ancarea heimischen Eichen ein verdünnendes Sekret ab, dass den Harz des Baumes flüssiger werden läst. Dieser kann dann von dem Käfer als Nahrung aufgenommen werden. Der Käfer selbst hat eine hohe Lebenserwartung und ist sehr fruchtbar. Seine Flügel erinnern an die Blätter der Eichen auf Ancarea. Höchstwahrscheinlich entstanden sie durch den hohen Konsum von Eichharz. Um durch die harte Rinde der Eichen zu gelangen, nutzt der Käfer eine Art Bohrer der anstatt eines Rüssels im vordersten Bereich seines Kopfes herausragt.

Die Fortpflanzung der Eichkäfer ist eine Wissenschaft für sich. Bei der Untersuchung von toten Eichkäfern wurden keine erkennbaren Geschlechtsbereiche entdeckt. Man geht davon aus, dass sich der Käfer ohne Geschlechtsverkehr reproduziert. Forscher haben Käfer dabei beobachtet, wie sie in der Luft mehrere hintereinander folgende Drehungen um die eigene Achse vorführten. Nach dieser Prozedur landet der Käfer auf einem Blatt und übergibt sich. Bei dem ausgestoßenen Sekret, hat man kleine Eier gefunden, aus denen nach ca. 5 Tagen neue Käfer schlüpfen. Diese Käfer sind innerhalb von 24 Stunden voll ausgewachsen und können sich dann ebenfalls reproduzieren.

Die Kelterei fürchtet jedoch eine Eichkäferplage da die Bestände der Ancareanischen Eisraben stark zurückgehen.

Ancareanischer EichkäferAncareanischer Eichkäfer

 

Eisraben und ihre Jäger:

Der Ancareanische Eisrabe ist ähnlich zu vergleichen mit den heimischen Raben auf Mitraspera, mit Ausnahme ihres Gefieders, dass glänzender ist als alle bekannten Edelsteine. Und genau das ist es, was die Eisrabenjäger so begehren.

Diese Jäger machen Jagd auf die Ancareanischen Eisraben. Diese Vögel sind der natürliche Fressfeind der Eichkäfer. Sollte die Population der Käfer zu hoch werden, würden sie den Harz in den Eichen durch Übersättigendes Verdauungssekret verssäuern und den Harz unbrauchbar für die Weinherstellung machen. Es gibt nicht viele dieser Eisraben auf Ancarea dennoch kennen die Jäger keine Skrupel diese Vögel zu jagen und zu töten.

Die Kelterei Rebenbruch verspricht hohe Belohnungen für jene die Eisrabenjäger überführen und ihre Taten zur Anklage bringen.